Lyrik
ĐEN (Thanh Tâm Tuyền)
Một người da đen một khúc hát đen
Bầu trời đen sâu không cùng
Những giòng nước mắt
Xé nát thân thể bằng tiếng kèn đồng
Bằng giọng của máu của tủy của hồn bắt đầu ngày tháng
Giữa rừng không lời rừng mãi trống không
Ném mình ném đám đông vào trần truồng tủi cực hờn xác thịt
Tan vỡ hôm qua hôm nay kể gì ngày mai
Tội rằng không quên chẳng thể được quên
Vì Blues không xanh vì điệu Blues đen
Trên màu da nức nở
Trong hộp đêm
Bắt đầu chảy máu thầm kín khóc cổ họng mình
Ngón tay cấu lấy ống kèn như một bùa thiêng
Chọn ngoài thể xác ngoài thương yêu ngoài dữ tợn
Chọn thế giới va chạm những loài kim réo gọi
Thời gian mềm
Không gặp thời gian
Không gian quay thành những vòng kỷ niệm
Rồi một buổi nào Blues hiện về xanh.
Schwarz (Thanh Tâm Tuyền)
Ein schwarzer Musiker
Eine schwarze Melodie
Nacht der Trunkenheit
Tiefe Trauer
Tränen vergossen
Blutiger Körper
Mit seinem Instrument
Auf den Spuren von Blut
Aus dem Saxophon sprudelt sein Körper
Vertreibt seine Seele nach draußen
Neu geboren
Im Herzen des Dschungels
Verlassen, unverstanden, leer, nichtig
Nackter Körper
Trauer, Schmerz, verloren sein
Leben, gequälter Stuhl
Unermessliches Leid in Gegenwart und Vergangenheit
Was morgen sein wird
Ich werde es nicht vergessen
Car…
Blues ist nicht blau
Der Blues ist schwarz
Für diesen unglücklichen Spieler
An der Theke gefesselt
Fließt unter seine Haut
Das Blut der Stille
Finger am Saxophon
Wie im Talisman
Weder der Körper noch der Körper
Nicht die Liebe
Keine Gewalt
Nichts auf dieser Welt
Außer das Saxophon zu berühren
Zeit zählt nicht mehr
Die Welt der Erinnerungen
Damit eines Tages
Blues wird blau
Goose Brook Town Blues
I was born
in Goose Brook Town.
Railtracks, rods and smell of iron.
Shepherds, hippies – outlaws all
hunted down with sheering tools.
Life was hard
in Goose Brook Town.
Fingers burnt and smashed, how often!
At the tender age of four, I
had a broken leg and I was broken.
I grew up
in Goose Brook Town
Well fed, never we went hungry,
I remember rabbit stew
spicy mountain cheese for supper.
We played games
near Goose Brook Town.
soldiers fighting Prairie Indians.
I was not allowed to ride
I was ridden: I the Horse.
How time flies
in Goose Brook Town.
through the years, while I kept lugging
all my burden turned to wings –
giddy-up – to good old life.
Goose Brook Town
Gansbachstadt Blues
Ich wurde geboren
in Gansbachstadt.
Eisenbahnschienen, Stangen und der Geruch von Eisen.
Schafhirten, Hippies und Geächtete
mit Schergeräten gejagt.
Das Leben war hart
in Gansbachstadt.
Verbrannte und zertrümmerte Finger, wie oft!
Im zarten Alter von vier Jahren hatte ich
hatte ich ein gebrochenes Bein, und ich war gebrochen.
Ich wuchs auf
in Gansbachstadt
Wohlgenährt, nie mussten wir hungern,
Ich erinnere mich an Kanincheneintopf
und würzigen Bergkäse zum Abendbrot.
Wir spielten Spiele
in der Nähe von Gansbachstadt.
Soldaten kämpften gegen Prärieindianer.
Ich durfte nicht reiten
Ich wurde geritten: Ich das Pferd.
Wie die Zeit vergeht
in Gansbachstadt.
durch die Jahre, während ich weiter schleppte
wurde all meine Last zu Flügeln –
schwindelfrei – zum guten alten Leben.
El ciego mendigo (Luís Palomino)
Le escribiré siempre
mi sufrimiento
una de las fases
que sufrió mi vida.
Ilusiones falsas me hicieron llanto
sonrisas superficiales
a mi alma desvanecida
Paulatinamente
se van ya derrumbando
aún cuando todavía
más tendré que yo sufrir
Los pesados años
que me van inclinando
ojalá y mejor mi Diós
me quitara de existir
Mi acrostico personal
será siempre mi nombre
indicando lo que fué
mi fatal castigo
nunca en mi suerte dejé
de ser pobre
ojo a que el vulgo
se rió al verme tan mendigo
Der blinde Bettler (Luís Palomino)
Ich werde ihm immer schreiben
mein Leiden
eine der Phasen
die mein Leben erlitt.
Falsche Illusionen brachten mich zum Weinen
oberflächliches Lächeln
in meine verblasste Seele
Allmählich
bröckeln bereits
auch wenn ich noch
mehr werde ich zu leiden haben
Die schweren Jahre
die mich niederdrücken
Wenn nur mein Gott
mich aus dem Leben nehmen würde
Mein persönliches Akrostichon
wird immer mein Name sein
der anzeigt, was war
meine tödliche Strafe
Ich habe nie mit meinem Schicksal aufgehört
arm zu sein
und das gemeine Volk lachte, mich zu sehen
lachte, um mich als einen solchen Bettler zu sehen